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SPD-Ortsverein Sontheim

15.08.2015 in Stadtratsfraktion

Heilbronn braucht das Kongresshotel an der Harmonie und ein Businesshotel im Wohlgelegen

 

„Seit vielen Jahren unterstützt die SPD-Fraktion den Ruf nach einer Optimierung des Übernachtungs- und Tagungsangebotes Heilbronns“, betonte nachdrücklich die SPD-Fraktionsvorsitzende Sibylle Mösse-Hagen anlässlich ihrer Sommerpressekonferenz.

Der erste Schritt sei mit dem Hotel am Bollwerksturm erfreulicherweise gelungen, aber das sei angesichts der rasanten Stadtentwicklung Heilbronns aus Sicht der SPD-Fraktion bei weitem nicht genug.

Die ausgesprochen guten Perspektiven, wie die BUGA 2019, die Entwicklung der Hochschulstadt, der Aus- und Neubau der Experimenta, die Dynamik in der Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wohlgelegen und der Böllinger Höfe schreien förmlich nach mehr.

 

20.05.2015 in Pressemitteilungen

Wohnungspolitik in Stadt und Land

 

v.l.n.r: Philipp Kionka, Alfred Huber, Johannes Stober, Tanja Sagasser-Beil, Robert an der Brügge, Rainer Hinderer, Hartmut Seitz-BayWohnen geht uns alle an! Die Frage nach Wohnraum überhaupt - und bezahlbarem Wohnraum im Speziellen - stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Wohnungspolitik in Stadt und Land“ des SPD-Kreisverbands Heilbronn-Stadt. Mit Blick auf das „Handlungskonzept Wohnen“, das in der zweiten Jahreshälfte vom Gemeinderat verabschiedet werden soll, freut es den SPD Kreisverband besonders, dass zahlreiche Besucher den Weg in die Zigarre gefunden hatten.

Einen Einblick in die wohnungspolitischen Veränderungen in den letzten vier Jahren seit dem Regierungswechsel gewährte der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag
Johannes Stober MdL. „Aus dem Stiefkind Wohnungsbau haben wir in den letzten vier Jahren einen Schwerpunkt unserer Arbeit gemacht.“ Erklärt Johannes Stober den interessierten Zuschauern. „Aus 17,5 Mio Euro Fördergeld im Jahr 2010, haben wir 50,5 Mio Euro im Jahr 2015 gemacht.“ ergänzt der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Rainer Hinderer.

Für die von Stadträtin Tanja Sagasser-Beil moderierte Diskussion konnten fachlich versierte Teilnehmer gewonnen werden. Neben den beiden Abgeordneten Johannes Stober und Rainer Hinderer beteiligten sich der Geschäftsführer der Stadtsiedlung, Robert an der Brügge, Alfred Huber, Vorsitzender des Mieterbundes Heilbronn, Hartmut Seitz-Bay, Geschäftsführer der Offenen Hilfen und Philipp Kionka mit seinem Projekt „Studentenvilla“ engagiert an der Diskussion.

„Bezahlbarer Wohnraum ist für Menschen mit Handicap besonders schwer zu bekommen. Hier muss die Stadt etwas tun, wenn man die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention ernst nimmt“, betont Hartmut Seitz-Bay. Dass die Stadt durch die Stadtsiedlung schon viel für bezahlbaren Wohnraum tut, hebt Robert an der Brügge hervor und macht klar, dass auch bezahlbarer Wohnraum nicht zu Ghettobildungen führen darf, sondern eine gute Durchmischung aus preiswertem und höherwertigem Wohnraum notwendig ist. „Um den Bau bezahlbarer Mietwohnungen voranzutreiben, brauchen wir vor allem Bauland“, appelliert an der Brügge.

Alfred Huber freut sich, dass das Land endlich etwas zur Förderung des Wohnungsbaus und insbesondere des sozialen Wohnungsbaus tut. „Jetzt muss dafür gesorgt werden, dass die bereitgestellten Mittel auch abgerufen werden.“ betont Huber und wird dabei von Rainer Hinderer unterstützt „Heilbronn kann eine Vorreiterrolle einnehmen und möglichst viel dieser Gelder abrufen.“

Durch die Vorstellung seines Projektes „Studentenvilla“, bei dem aus Altbauten individuelle Studenten-WGs werden (zurzeit 24 Zimmer, ab August 2015 37 Zimmer in 8 Wohnungen in 4 Häusern), bringt Philipp Kionka einen weiteren Aspekt in die Diskussion ein. Neue Wohnformen sind notwendig und werden nachgefragt. Besonders eine Stadt wie Heilbronn, die sich für Studenten öffnen und urbaner werden will, muss hier unterstützend begleiten. „Wir brauchen mehr Raum für junge kreative Menschen, die die Stadt bereichern können,“ so Philipp Kionka. Wichtiger als Fördergelder sei es, von der Stadt überhaupt wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.

Aus Reihen der Zuschauer wurde kritisiert, dass in Heilbronn überproportional viele Privatwohnungen leerstünden. Diesen Ball nahm Moderatporin Tanja Sagasser-Beil auf und schlug vor, eine Kampagne ins Leben zu rufen, die für dieses Thema sensibilisiert. „Dass sich in den letzten Wochen viele Vermieter bei der Stadt gemeldet haben, die sich vorstellen können, ihre Wohnung für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen, ist doch ein gutes Zeichen!“

Als weitere Maßnahmen für eine Entspannung des Wohnungsmarkts in Heilbronn wurden Maßnahmen wie eine Quote für geförderten Wohnraum, eine strategische Vergabe städtischer Grundstücke, ein Zweckentfremdungsverbot und der Kauf bzw. die Verlängerung von Belegungsrechten diskutiert. Bis zur Beschlussfassung im Gemeinderat will die Heilbronner SPD über diese Vorschläge diskutieren und eine Empfehlung aussprechen.

 

26.05.2014 in Wahlen

Vielen Dank für Ihre Stimmen und Ihr Vertrauen!

 

Vielen Dank für Ihre Stimmen und Ihr Vertrauen am gestrigen Wahltag. Die SPD in Sontheim hat mit einem Zuwachs von 1,9 % bei den Gemeinderatswahlen ein tolles Ergebnis erzielt. Mit unserer 1. Vorsitzenden Marianne Kugler-Wendt ist Sontheim weiterhin gut im Heilbronner Gemeinderat vertreten.

Auch in der Zukunft freuen wir uns auf die vielen kleinen und großen Herausforderungen und auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen. Ob über unsere Webseite, telefonisch oder persönlich: Zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen und Kritik zu kontaktieren – für eine gemeinsame Zukunft in und mit Sontheim.

 

22.05.2014 in Kommunalpolitik

Schulsozialarbeit in Sontheim stärken

 

Für die Mörike-Realschule in Sontheim forderte die SPD-Stadträtin Marianne Kugler-Wendt die schnelle Besetzung der Stelle der Schulsozialarbeit. Gegenüber der Elternvertreterin Carmen Day konnte sie nun über die Zusage der Verwaltung zur Besetzung noch in diesem Jahr informieren. „Es ist im Interesse der Schüler, eine kompetente soziale Anlaufstelle zusätzlich zu den Lehrern zu haben“, begrüßt Carmen Day die Entscheidung. Der Schulstandort Sontheim sei auch dank den Initiativen der SPD-Fraktion im Heilbronner Gemeinderat inzwischen gut ausgebaut, Mensa und Ganztagsangebote für alle Schularten sorgen dafür, dass Sontheim ein attraktiver Wohnort für junge Familien ist, betont die SPD-Kandidatin für den Gemeinderat.

 

21.05.2014 in Veranstaltungen

Jugend in Sontheim

 

Die Treffpunkte für Jugendliche am Rande der Wertwiesen besichtigten SPD-Stadträtin Marianne Kugler-Wendt und die zwei jüngsten Kandidaten zur Gemeinderatswahl, Jakob Dongus und Michael Truckenmüller. Die Lage, weg von Wohngebieten und unter freiem Himmel, die Sitzgelegenheiten und das eingezäunte Ballspielfeld werden rege genutzt. Während es in der Vergangenheit Beschwerden über Lärm durch die Treffpunkte der Jugend in Sontheim gab, ist das heute kein Thema mehr, sagt Marianne Kugler-Wendt. Mit dem Jugendhaus, dem neugestalteten Alten Friedhof, den Spiel- und Bolzplätzen in den Wertwiesen gibt es für alle Kinder und Jugendlichen in Sontheim tolle Angebote, stellten Jakob Dongus und Michael Truckenmüller erfreut fest.

 

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